Agile Softwareentwicklung
Eine praxisnahe Einordnung agiler Methoden: Wo Agilität sinnvoll ist, wo sie missverstanden wird und warum Projektführung, Budgetlogik und fachliche Steuerung dennoch unverzichtbar bleiben.
vom BDSH e.V. verifizierter Sachverständiger
Die folgenden Beiträge greifen typische Problemfelder aus IT-Projekten auf, ordnen Zusammenhänge ein und zeigen Perspektiven aus der Praxis.
Hinweis: Unter „Info“ finden Sie ausgewählte Beiträge zu typischen Herausforderungen in IT-Projekten. Sie zeigen exemplarisch, mit welchen Ansätzen Projekte von Beginn an tragfähig aufgesetzt oder in kritischen Situationen wieder strukturiert in die Spur gebracht werden können. Die Auswahl ist bewusst exemplarisch und soll Denkimpulse geben, nicht jedoch ein vollständiges Vorgehensmodell vorwegnehmen.
Die folgenden Beiträge greifen typische Problemfelder aus IT-Projekten auf, ordnen Zusammenhänge ein und zeigen Perspektiven aus der Praxis.
Die Seite wird fortlaufend erweitert.
Diese Seite soll Know-how sichtbar machen, Gesprächsanlässe schaffen und Ihnen helfen, typische Herausforderungen in IT-Projekten schneller einzuordnen.
Wenn Sie ein Thema auf Ihr konkretes Projekt übertragen möchten, ist der direkte Austausch meist der sinnvollste nächste Schritt.
Nach Themen gefiltert: von agilen Methoden über Projektsteuerung bis hin zu Qualität, Verträgen und Risiken.
Eine praxisnahe Einordnung agiler Methoden: Wo Agilität sinnvoll ist, wo sie missverstanden wird und warum Projektführung, Budgetlogik und fachliche Steuerung dennoch unverzichtbar bleiben.
Wie sich wirtschaftlicher Fortschritt auch in agilen Vorhaben greifbar machen lässt – mit einer ergebnisorientierten Sicht auf Leistung, Steuerbarkeit und Kosten.
Kennzahlenbasierte Projektsteuerung: Wie Kosten, Fortschritt und Prognosen belastbarer gemacht werden und warum Frühindikatoren in kritischen Projekten entscheidend sind.
Warum Rollen in agilen Softwareprojekten klarer gedacht werden müssen – insbesondere dort, wo Architektur, Bibliotheken, technische Führung und Usability nicht dem Zufall überlassen werden dürfen.
Wie laufende Projekte systematisch auf Schwachstellen, Risiken und Verbesserungspotenziale untersucht werden können – von Projektorganisation über Architektur bis hin zu Codequalität und Asset-Wert.
Welche Risiken aus Lizenzmodellen, Open-Source-Bausteinen und fehlender Transparenz im Software-Lebenszyklus entstehen können – und warum das für Auftraggeber wie Auftragnehmer relevant ist.
Qualität entsteht nicht zufällig. Der Beitrag beleuchtet, wie Qualitätssicherung in IT-Projekten organisatorisch verankert und technisch sinnvoll umgesetzt werden kann.
Wer testet was? Wie verteilt sich Verantwortung? Und welcher Aufwand ist realistisch? Dieser Beitrag ordnet die organisatorische Seite des Testens in Softwareprojekten ein.
Die Beiträge auf dieser Seite sollen typische Herausforderungen strukturieren und Denkansätze liefern. Der eigentliche Mehrwert entsteht meist dann, wenn ein Thema aus dem Artikel mit Ihrer realen Projektsituation abgeglichen wird.
Wenn Sie eine Fragestellung vertiefen, ein Risiko einordnen oder eine erste fachliche Einschätzung besprechen möchten, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.